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© 2016 bei Gerhard Huber

Zur Person

Leitbild

Reisen ist tödlich für Vorurteile.

Mark Twain (1835 - 1910

 

Gerhard Huber 

Bereits im Alter von 8 Jahren begann mich das Reisen und Fotografieren in den Bann zu ziehen. Mit einer einfachen Kompaktkamera und einem (1 !!) 24-Bilder-SW-Film ausgestattet, hatte ich bald meine erste Dokumentation im Album: über das antike Griechenland. Doch ich wollte mehr! Mein ganzes Taschengeld zusammenkratzend überfiel ich den Niedermeyer (ja, den gab es schon damals!) und ergatterte ein paar der sündhaft teuren Diafilme. Dann endlich – im Alter von 14 – war es soweit: mein erster Diavortrag erblickte das Licht der Welt – vertont mit James Last-Musik und gesprochen mit meiner Stimme im Stimmbruch! Damit hätte ich in Zeiten wie heute vielleicht sogar Chancen beim Supertalent. Nichts desto trotz kamen bei der Premiere meines Erstlingswerkes gleich 2 Zuschauer: meine zwangsbeglückten Eltern. Sie lobten mich über den grünen Klee (das ist bei den meisten Eltern genetisch so verankert) und deshalb blieb meine Begeisterung erhalten.

Genauso groß war meine Begeisterung stets für die moderne Physik und ihr unglaublich faszinierendes Weltbild, dem ich mich auch im Studium an der TU Graz annäherte. Da man bei Quantenmechanik, Relativitätstheorie usw. schnell an die Grenzen der Erkenntnis stößt, habe ich mich auch viel mit Neurowissenschaften beschäftigt.

Doch die Reisefotographie blieb meine Sucht. Mehr als 120 Länder mußten meine Fotographierwut schon ertragen, aus der etwa 200 Vorträge entstanden sind.

Mit unserem neuen Projekt „Vom NICHTS zum ETWAS“, versuche ich nun gemeinsam mit meiner Frau (sie ist so eine von der modernen Sorte und hat ihren Namen „Mayer“ behalten) meine beiden Leidenschaften Fotographie/Reisen und Naturwissenschaften in einer gänzlich neuen Form zu verbinden.

Steirer des Tages, Kleine Zeitung 30.10.2016
 

Monika Mayer

Physikerin - geboren in Graz.
„Warum?“ war und ist für mich eine ganz wichtige Frage. Seit ich mich erinnern kann, hat es mich interessiert, Zusammenhänge zu verstehen, Dinge zu hinterfragen und über den Tellerrand hinaus zu sehen.

Das Physik-Studium und etliche Jahre in der Forschung waren die logische Konsequenz. Reisen und Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen sind im Forscheralltag ganz natürlich verknüpft. So hat sich durch die Jahre in den USA (habe am Massachussetts Institute of Technology in Cambridge Klimaforschung betrieben) vor allem der Umgang mit der eigenen - europäischen – Kultur verändert. Der Abstand hat es ermöglicht, die unglaublichen Privilegien, die man durch eine Geburt in Österreich hat, zu schätzen, auch wenn nur allzu bewusst wird, wie eng und abendländisch vieles gesehen wird.

Zurück in Österreich hat sich der Fokus verschoben – hin zum Reisen zusammen mit meinem Mann und unserem Sohn, wobei die Physik immer ihren Platz hat, an der Uni Graz und ebenso in unkonventionellen Projekten, wie „Vom NICHTS zum ETWAS“.

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